Der neue Heimatbrief ist da. Nummer 71


Der Hiimatbrief des Jubiläumsjahres enthält Geschichtliches wie auch Aktuelles – gemäß dem neuen und schon bewährten Konzept.

Hier das Editorial:

„Das Jahr 2010, in welchem der vorliegende 71. Jahrgang des Hiimatbriefs erscheint, wird fur unsere traditionsreiche Publikation zu einem Schicksalsjahr. 1947 erschien die erste Nummer des Briefes. Redaktion und Herausgabe lagen damals in den Handen vom Bodenschullehrer Christian Aellig, in Zusammenarbeit mit dem Natur- und Heimatschutzbund Adelboden. Spater, ab 1972, ubernahm Dr. Jakob Aellig die Verantwortung fur den Hiimatbrief. 2001 wurde Aellig altershalber durch einen Freundeskreis abgelost, welcher vom verstorbenen Gemeindeschreiber Peter Oester geleitet wurde. Nach dessen Tod im Jahr 2005 übernahm der Schreibende die Redaktionsarbeit, unterstützt von einem kleinen Redaktionsteam (mehr dazu).  Aber nach wie vor besass der Hiimatbrief keine eigentliche Rechtsform (Verein, Stiftung), was für die Zukunft gewisse Unsicherheiten mit sich brachte. Als dann 2008 die „Stiftung Dorfarchiv Adelboden“ errichtet wurde, tauchte die Idee auf, den Hiimatbrief in die Stiftung zu integrieren. Dies lag umso näher, als der Hiimatbrief organisch (und personell!) zum Dorfarchiv gehört und die gleichen Anliegen wie dieses vertritt. Nachdem sowohl der Stiftungsrat des Dorfarchivs wie auch der Gemeinderat Adelboden diesen Zusammenschluss begrüsst haben, wird ab 2011 der Hiimatbrief zum offiziellen Publikationsorgan der Stiftung Dorfarchiv Adelboden. Inhaltlich ändert sich durch diesen Zusammenschluss an der Zielsetzung des Hiimatbriefes nichts. Die Herausgabe des Briefes wird durch eine vom Stiftungsrat mandatierte Arbeitsgruppe besorgt. Diese Arbeitsgruppe entspricht dem gegenwärtigen Redaktionsteam.
Liebe Adelbodmerinnen und Adelbodmer, Sie haben eine neue, umfangreiche Nummer des Hiimatbriefes vor sich. Die im letzten Jahr getroffene inhaltliche Gliederung in Geschichtliches/Heutiges/Forum etc. hat sich bewährt. Der geschichtliche Teil enthalt diesmal zwei Schwerpunkte: da ist einmal das sog. „Schwedenlied“, in welchem über die sagenhafte Herkunft der Oberhasler und Frutigländer berichtet wird, sodann eine Zusammenstellung der Adelbodmer-Kinderheime, die vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Ferien- und Erholungsplatze anboten. Unter „Heutigem“ bringen wir u.a. eine Liste von originellen Übernamen, wie sie in Adelboden gebräuchlich waren und z.T. noch sind. Und das „Forum“ bietet auch diesmal interessante und wissenswerte Informationen.
Im Internet gelangen Sie uber die „Gemeinde Adelboden“ zum „Dorfarchiv, Hiimatbrief“ (unter Tourismus, Freizeit). Hier konnen Sie ein Inhaltsverzeichnis sämtlicher bis heute erschienenen HiimatbriefNummern einsehen. Ubrigens sind noch die meisten Jahrgänge im Dorfarchiv gegen ein kleines Entgelt erhältlich.
Im September dieses Jahres feiert Adelboden sein 600jähriges Jubiläum. Dieser Anlass soll Gelegenheit bieten, in Dankbarkeit zurückzuschauen, sich aber auch den Anforderungen der Zukunft mutig zu stellen!
Unter https://hiimatbrief.wordpress.com wurde von Armin Grossenbacher und Verena Flückiger Grossenbacher ein Hiimatbrief-Blog eingerichtet (da sind Sie jetzt gerade!), der in Zukunft auch die neuen Ausgaben unseres Briefes berücksichtigen wird und einem breiten Publikum zugänglich macht. Auch ihnen herzlichen Dank.
Ich möchte es nicht unterlassen, an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die am Zustandekommen des vorliegenden Briefes mitgewirkt haben, herzlich zu danken.
Christian Bärtschi“
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