Hier ist sie: Die Heimatbrief- Jubiläumsausgabe 75


75Jahre-Titelblatt„Der  “JubiIäumsbrief”, den Toni Koller zusarnrnengestellt hat, beinhaltet eine Auslese von Artikeln (oder Auszüge daraus), die in den letzten Jahrzehnten erschienen sind. In ihnen spiegelt sich u.a. die Entwicklung unseres Bergtals. Es handelt sich dabei vielleicht nicht um die “besten”, wohl aber um besonders aussagekräftige Beiträge. Denn eines ist klar:
Unsere Hiimatbriefe wollen getreue Zeugen eines sich wandelnden Selbstverständnisses unserer Bevölkerung sein.“ (Aus dem Editorial des Adelbodmer Hiimatbrief Nr.75, September 2014)


INHALT der Jubiläumsausgabe „Einblicke in 75 Adelbodmer Hiimatbriefe“

Einleitung (siehe unten)
Vom Zweck und Ziel der Heimatbriefe
Hüt’ dich, schöns Blümeleinl
Lied aus Adelboden
Aus den Jugenderinnerungen eines Siebzigjährigen
Gedanken zum Heimatschutz
Heimatgruppe „Adelbodner Lüt“ Zürich und Umgebung
Das Oberländer Chalet und das moderne Ferienhaus
Braucht Adelboden ein Kino?
Es Edelwyssi
Ausverkauf der Heimat in Adelboden
Wien ig d Stafelmäda erläbt ha
Abschied von den Heimatbrieflesern
Aus der Gründungszeit des Kur- und Verkehrsvereins
Der Verkehrsverein im Spiegel seiner Briefe 1905 — 1911
Dr. Fred Rubi
Adelboden in alte Zite
Hütet euch bei Kaiseraugst!
Als in Adelboden das Eisenbahnfieber herrschte
Dr eeärscht Schneä
Natur- und Heimatschutzverein Adelboden
Strassennamen in Adelboden
Stiftung Oester-Matte Vorschwand
Hans Bircher-Hoffmann, Burriszun
Amerikanische Flieger als Internierte in Adelboden
Grossrat Hans Pieren — 1973 der richtige Mann im richtigen Augenblick
Gsätzeni vam aalte Sami
Ein Adelbodner als Lehrer im Baselbiet
Chronik Furggi-Alp 1857 — 2000
Dorfstrasse Adelboden mit Kirche und Ahorn, vor 1907
Interessantesüber das Tea-Room Schmid
Die gesundheitsfördernde Wirkung der Luftbefeuchtung durch Wasserfälle
Adelbodens „Jüngstes Gericht“
Schiefergrube Sattli, Adelboden-Stiegelschwand
Adelboden 2020 – der Weg ist das Ziel!
In memoriam Dr. Jakob Aellig


Jubiläumsausgabe — Einblicke in 75 Adelbodmer Hiimatbriefe

Einleitung

„Seit 1947 gibt es den Adelbodmer Hiimatbrief; in diesem Iahr erscheint die 75. Ausgabe. 75 in Rosarot gefasste Bändchen voller Einblicke in Kultur, Geschichte und Alltag der Talbevölkerung — was lag da näher, als aus den vielen hundert Artikeln die aufschlussreichsten, typischsten, lustigsten, überraschendsten herauszufiltern? In dieser ]ubiläums—Sondernummer präsentieren wir also das Beste aus den bisherigen Hiimatbriefen. Aber was heisst schon „das Beste“? Der Hiimatbrief—Fundus ist so reich, dass notgedrungen zahllose interessante Texte und Bilder weggelassen werden mussten. Manche Beiträge kéönnen wir platzbedingt nur ausschnittweise wiedergeben; kursiv gedruckte Erläiuterungen erhellen den jeweiligen Zusammenhang. Was bleibt, ist eine Auswahl von Hiimatbrief-Perlen der verschiedensten Gattungen. Wobei aus naheliegenden Griünden die neuesten paar Ausgaben nicht einbezogen sind; der Fokus liegt auf den Hiimatbriefen älteren Datums.

Gross ist auch die Zahl der Autorinnen und Autoren, dieüber all die ]ahre zu dieser Zeitschrift beigetragen haben. Naturgemäss am besten vertreten sind die jeweiligen Redaktoren — allen voran Dr. Jakob Aellig, der den Hiimatbrief 1947 ins Leben gerufen hat.

2015-01-13_JakobAellig                                                   Jakob Aellig

Kurz darauf überliess er die Zuständigkeit allerdings seinem Vater Christian Aellig, und erst 1971 übernahm Jakob Aellig — zunächst von seinem damaligen Wohnort im Baselbiet aus — die Herausgabe der Schrift. Abgelöst wurde er schliesslich — einige Iahre vor seinem Tod — durch Christian Bärtschi, der bis heute für die Hiimatbrief—Redaktion verantwortlich zeichnet.

Massgeblich für Dokumentation und Erforschung der Geschichte Adelbodens ist — neben den Hiimatbriefen — vor allem das im Iahr 2008 errichtete Dorfarchiv. In die Dorfarchiv-Stiftung wurde alsbald auch der Hiimatbrief integriert; ein Inhaltsverzeichnis sämtlicher Ausgaben findet sich unter „dorfarchivadelboden.ch“ im Internet.

Als offizlelles Publikatlonsorgan der Stiftung hat der Adelbodmer Hiimatbrief nun einen festeren institutionellen Rahmen. Auf dass der Hiimatbrief noch lange weiterbestehen möge!

Und wenn diese Jubiläumsschrift Lust auf Mehr gemacht hat: Im Dorfarchiv sind alle bisherigen 75 Hiimatbriefe in voller Länge nachzulesen …

Toni Koller

NB — Wir danken dem Verein „Oniborg — Freunde Adelbodens“, dass er Druck und Versand dieses Heftes mit einem namhaften Beitrag unterstüzt hat.“


Inhalsverzeichns und Bezugsmöglichkeit des Hiimatbriefes -> Auch hier

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