Maria Lauber revival


 

Die Kulturstiftung Frutigland kümmert sich um das Erbe von Maria Lauber, und dies nicht erst seit heute.

Das letzte Projekt war dies:

«Ischt net mys Tal emitts»
„Mehr als die Hälfte der gedruckten Bücher «Ischt net mys Tal emitts» ist bereits verkauft. Dank zwei guten Beiträgen im Literaturteil der NZZ am Sonntag ist kürzlich nochmals auf das Buch aufmerksam gemacht worden (siehe hier und hier). Der Erfolg des Buches über die Talgrenze hinaus freut uns besonders und ist sicher auch Christoph Trummer und Nadja Stoller zu verdanken, welche mit ihrer Musik das Buch in andere Teile der Schweiz bringen.

Dies motiviert uns für die weiteren Projekte, damit das Werk und die Texte von Maria Lauber lebendig bleiben und auch von zukünftigen Generationen gelesen werden.“

Nun sind neue Projekt unterwegs:

«Chüngold»
Das «Chüngold» (Die Geschichte eines Bergbauernmädchens, mit starkem Bezug zur Biografie Maria Laubers) wird als kommentierte Ausgabe neu erstellt und soll mit zusätzlichen Informationen und einer CD (Lesung mit Dres Wäfler und Luise Schranz) als zweites Buch in einer Reihe von Maria Lauber Büchern im Herbst 2018 herausgegeben werden. Die Arbeiten sind in vollem Gang. Dank der grossen Arbeit von Erich Blatter werden die Texte für aktuelle und auch zukünftige Generationen lesbarer.“

Die Chüngold-Bücher

Chüngold

Und Chüngold in der Stadt

Die Biographie

Erich Blatter: Maria Lauber (1891–1973). Eine Lebensbeschreibung. Altels Verlag, Frutigen 1994

 

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