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Abstimmungsrezept

Die Resultate einer Abstimmung sollen für jede Gemeinde schön individuell und versehen mit Worten präsentiert werden?
Eine mehr als zweitausendfache Aufgabe, die Tage dauert. Es sei denn man rufe einen Textroboter zu Hilfe.

Und das geht dann so:

Man nehme eine Tabelle, etwa die zur Selbstbestimmungsinitiative,

aber im Format csv:
Adelboden;2’668;1’507;56.5;22;0;1’485;865;620;58.2

Dann bereite man für verschiedene, aber wohldefinierte  Fälle Textschnippsel vor.

Und das alles schütte man in ein Computerprogramm, das zudem noch ein paar Wahlmöglichkeiten offeriert, wie Name der Gemeinde oder eigene Abstimmungspräferenzen.

Und fertig ist das Werk, 2222-fach und quasi augenblicklich.

So geschehen bei der Volksabstimmung vom 25.11.2018 durch den Textroboter der Tamedia mit dem niedlichen (verniedlichenden) Namen Tobi.

Und das sagt er zu den Resultaten Adelbodens:

Wenn ich angebe, gleicher Meinung wie die Adelbodner Mehrheit zu sein, beginnt er etwas anders:

Und wenn ich ganz anderer Meinung zu sein anngebe, tröstet er mich (sprachlich nicht ganz korrekt) mit diesem Anfang und fährt dann weiter wie zuvor:

Tamedias Tobi

Publiziert haben der Tagesanzeiger und weitere aus der Tamediagruppe diese Texte noch am Abstimmungssonntag:

Und dort ist auch ganz kurz die Arbeitsweise von Tobi beschrieben.

Tobi or not Tobi …

Die Konsequenzen, welche  diese – nicht erstmals angewandte – Automatisierung im Journalismus haben wird, dürften nicht ganz harmlos sein. Mehr Zeit für vertieften Journalismus oder weniger Journalistinnen und Journalisten?

Mehr dazu auch hier und hier.

Schwarz auf weiss

Die Geschichte Adelbodens – oder wenigstens eines Teils davon – in Bildern erzählt der im Oktober 2018 erschienene Bildband „Adelboden in alten Ansichten“. Und das in 212 ausgesuchten schwarz-weiss Fotos aus der Zeit zwischen 1890 und 1970.

Das Buch ist in und nach der Vernissage in der Alten Taverne Adelboden ausgiebig präsentiert worden.

So ist zu erfahren, dass die 212 Fotos aus dem Archiv der Firma Klopfenstein AG stammen, welches – so der Fotograf Peter Klopfenstein –  heute rund 300’000 Negative, Dias, Rollfilme und auch Skischulaufnahmen umfasst ( Berner Oberländer/Thuner Tagblatt Dienstag, 23.Oktober2018).

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“ … Peter Klopfenstein war für die Auswahl verantwortlich, der Journalist Toni Koller und der Lokalchronist Christian Bärtschi ersannen die passenden Bildlegenden. “ Und Adelbodens Gemeindepräsident Daniel von Allmen wusste auch die Antwort, wieso so ein Buch heute Sinn macht:

«Genau das braucht es in der Zeit der Handys und der Selfie-Sticks. Wir Älteren erkennen das eine oder andere aus eigener Erfahrung wieder. Die jüngere Generation erlebt Seite um Seite den Ort und seine Entwicklung. Schön, wenn der Grossvater mit seinem Enkel das Adelboden des vorigen Jahrhunderts durchstreifen kann.» (Frutigländer 23.10.2018)

Wie das Buch entstand und was darin zu sehen ist

Zwei Videos aus der Jungfrauzeitung vom 27. Oktober 2018 illustrieren mit den Autoren Christian Bärtschi und Toni Koller den Entstehungsprozess …

… und geben ein paar kommentierte Beispiele einzelner Bilder

(Die Videos werden direkt von webtv Jungfrauzeitung abgespielt)

Bezugsquelle des Buches:

Adelboden in alten Ansichten Autoren: Peter Klopfenstein, Toni Koller, Christian Bärtschi 228 Seiten, 29,8 . 21,1 cm, gebunden, Hardcover Mit 212 Abbildungen ISBN 978-3-03818-185-9, Fr. 39.– / EUR 30.– erschienen im Werd & Weber Verlag

Klappentext: Adelboden ist ein Dorf der Fotografen: Eine ganze Reihe namhafter Kamerakünstler hat der Ort in den letzten hundert Jahren hervorgebracht. Im Adelbodner Dorfarchiv, vor allem aber im Archiv der Photo Klopfenstein AG, lagert denn auch ein überaus reicher Fundus an Aufnahmen, welche die Geschichte des Kurorts dokumentieren. Eine Auswahl der besten zeigt dieses Buch: Mit Fokus auf der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts lässt es Szenen aus Tourismus, Sport, Handwerk und Landwirtschaft wieder aufleben. Der Adelbodner Alltag aus verflossenen Zeiten scheint auf, man staunt über längst verschwundene Hotelpaläste und wird gewahr, welch enorme Entwicklung sich seither zuhinterst im Engstligental zugetragen hat.

Gar nicht hausbacken

Es sieht aus wie ein Architekturmodell oder eine Art Computerspiel, aber es ist ein stilisiertes Abbild der räumlichen Realität: frei wählar in Ort, Grösse und Perspektive.

Was es ist?

Die Darstellung der Gebäude der Schweiz in der Geoapplikation des Bundes. Grundlagen sind die Landeskarte der Schweiz, das Eidgenössische Gebäude-und Wohnungsregister … und ganz viel Software.

Und so sieht zum Beispiel  Adelboden  aus:

Adelboden vom Wildstrubel aus .
Engstligenalp
Stigelschwand

Auch kleinste Wege sind gestrichelt sichtbar:

Wendeplatz und Talstation Kuonisbergli

So lässt sich das Ganze bedienen:

Vergrössern und auf die grünen Pfeile achten. Ganz wichtig: 3D!
  • 1 Webseite map.geo.admin.ch wählen
  • 2 Bei den dargestellten Karten Gebäude- und Wohnungsregister anclicken
  • 3 Einen Ort oben eingeben und wählen
  • 4 Rechts 3D auswählen
  • 5 unten Kartenhintergrund, Perspektive und Himmelsrichtung bestimmen.
  • … und hoffen, dass der Computer stark genug ist.

Und das erste Bild? War leicht zu erkennen: Das Dorf aus Sicht Ausserschwand.

Alte Bilder und neue Statistiken

Alte Bilder …

Fotos aus früheren Zeiten finden sich in verschiedenen Archiven. Eines der grössten öffentlich zugänglichen Archive ist jenes der ETH Zürich, das etwa 3 Mio Bilder umfasst, darunter auch zahlreiche Luftbilder.

Und Bilder zu Adelboden, wie diese (der Link bei den Fotos führt zur Beschreibung im ETH-Archiv):

 

…. und neue Statistiken

Das Bundesamt für Statistik (BFS) nutzt seit kurzem neue experimentelle Methoden, um detaillierte Daten zu einzelnen Gemeinden publizieren zu können – Daten, die mit dem Wechsel der Volkszählung von einer Gesamterhebung zu einer Datensammlung mittels Registern und jährlichen Stichproben für kleinere Gemeinden nicht mehr  verfügbar waren.

Informationen zur Erwerbsquote machen einen ersten Anfang;  diese ist auch für Adelboden vorhanden, allerdings mit einer gewissen statistischen Unsicherheit. Mehr dazu inklusive die interaktive Karte hier.

Standardisierte Erwerbsquote =  Summe der Erwerbstätigen ab 1 Arbeitsstunde pro Woche und der Erwerbslosen gemäss ILO aufgrund der Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) dividiert durch die ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren und älter und das Ganze multipliziert mit 100

 

Adelboden Statistik #2: Stimmbeteiligung

Land vs. Agglos?

Dass die Stimmbeteiligung auf dem Lande stets höher sei als in den Städten und Agglomerationen, ist wohl eher eine Legende.
Ein Blick auf die Stimmbeteiligung bei Volksabstimmungen zwischen 1981 und 2015 zeigt für Adelboden nämlich folgendes Bild: Bei den 291 Abstimmungen dieses Zeitraums beteiligten sich die Adelbodnerinnen und Adelbodner in 46% der Fälle weniger und in 54% der Fälle stärker als der gesamtschweizerische Durchschnitt –  kein eindeutiger Trend in eine Richtung!

snip_Stimmbeteiligung-1981-2015Die Abweichungen bei der Stimmbeteiligung für Adelboden gegenüber dem gesamtschweizerischen Durchschnitt (Volksabstimmungen 1981 bis 2015): 
- In rot nach unten: geringere Beteiligung
- In rot-orange nach oben: höhere Beteiligung
- Blau: Stimmbeteiligung Adelboden
- Gelb: Stimmbeteiligung Gesamtschweiz

 

Wo sind die deutlichsten Abweichungen?

Höhere und tiefere Stimmbeteiligungen

In 12 Abstimmungen (immer zwischen 1981 und 2015) waren die Adelbodner/innen an der Urne stärker vertreten (und zwar 20 bis 28 Prozentpunkte stärker) als der Schweizer Durchschnitt:snip_Stimmbeteiligung Adelboden 1981-2015 höher als Durchschnitt Schweiz

In ebenfalls 12 Abstimmungen (immer zwischen 1981 und 2015) war es aber gerade andersherum: Die Adelbodner/innen waren hier an der Urne schwächer vertreten (und zwar 10  bis 13 Prozentpunkte schwächer) als der Schweizer Durchschnitt. snip_Stimmbeteiligung Adelboden 1981-2015 tiefer als Durchschnitt Schweiz

Dabei fällt auf, dass ihr Fernbleiben weniger stark ausfällt als ihre höhere Teilnahme. Die grösste Differenz in Prozentpunkten ist beim Fernbleiben knapp 13, bei der höheren Teilnahme immerhin fast 28.

Abstimmungsresultate

Neben der Beteiligung interessiert auch, bei welchen Themen und wie stark sich die Adelbodner/innen von der Gesamtschweiz unterscheiden.

Eine klare Feststellung: Sie sind bei Abstimmungen weit häufiger deutlich (das heisst mit mehr als 20 Prozentpunkten) ablehnend (70 Abstimmungen) als zustimmend (14 Abstimmungen).

Adelboden zustimmender als der Schweizer Durchschnitt:

snip_Abstimmungsresultate Adelboden 1981-2015 zustimmender als Durchschnitt Schweiz

 

Adelboden ablehnender als der Schweizer Durchschnitt:

snip_Abstimmungsresultate Adelboden 1981-2015 ablehnender als Durchschnitt Schweiz-1

snip_Abstimmungsresultate Adelboden 1981-2015 ablehnender als Durchschnitt Schweiz-2

snip_Abstimmungsresultate Adelboden 1981-2015 ablehnender als Durchschnitt Schweiz-3

Eine detaillierte Analyse nach Themen ist hier der nächste noch zu leistende Schritt.

Quelle der Abstimmungsdaten:
Bundesamt für Statistik (BFS) – STAT-TAB https://www.pxweb.bfs.admin.ch

Geschichte und Geschichten aktuell im Radio

Radio SRF Kultur widmet am 2. Februar 2016 ein Sendung dem Wintertourismus und hat als Standort für die Berichte Adelboden, genauer den klimawarmen Dorfplatz ausgesucht.

snip_srfkulturDorfpltz

Spannende Geschichten aus der jüngeren und älteren Adelbodmer Geschichte ergänzen das Ganze, erzählt von Toni Koller. So zu den amerikanischen Piloten, die luxuriös im Kurort strandeten, zum Alpenbad mit Fragezeichen oder zur mächtigen Stellung der Gelben im Dorf und zu den lieben braunen Kühen, die zur Rettung der Landschaft beitragen..

Adelbodenbuch und Adelboden-Chronik

Ein „historischer Tag“

28. November 2014
„Den übrigen Geschäften der Gemeindeversammlung wird zugestimmt, so auch einem Bruttokredit von Fr. 150’000 für die Neuauflage und Fortsetzung des „Adelbodenbuchs„“ von Alfred Bärtschi.
Diese kurze Info können wir der immer wieder interessanten Adelboden-Chronik von Christine Baumann im Adelbodmer Hiimatbrief 76 entnehmen.

snip_Bärtschi

snip_ftobätschi

 

Und das hat der Gemeinderat am 28 Novembe 2014 .im Detail entschieden

Aus dem Gemeinderat.
GV-Protokoll vom 28. November 2014
Seite 374

6. Ortsgeschichte; Neuauflage und Fortsetzung Adelbodenbuch

Projekt- und Kreditgenehmigung
Referent: Obmann Stefan Lauber

Sachverhalt

Das Adelbodenbuch von Alfred Bärtschi ist 1934 herausgekommen und 1972 in einer fast unveränderten zweiten Auflage erschienen. Längst ist auch diese vergriffen. Antiquarisch ist das Buch schwierig zu kaufen und die Preisangebote von bis zu mehreren hundert Franken zeigen, wie gefragt das Buch weiterhin ist, auch wenn es nur die Zeit bis etwa 1890 abdeckt. Die Stiftung Dorfarchiv hat sich verschiedentlich mit einer Neuauflage befasst, jedoch kann sie dieses Projekt nicht alleine bewältigen, dies würde ihre personellen Ressourcen und finanziellen Mittel übersteigen. Im August 2013 hat die Stiftung Dorfarchiv den Gemeinderat angefragt, ob sich die Gemeinde an diesem Projekt beteiligen würde. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 20. August 2013 eine Arbeitsgruppe um Christian Bärtschi und Toni Koller eingesetzt. Diese hat sich in der Zwischenzeit zu mehreren Sitzungen getroffen.

Ausgangsidee der Arbeitsgruppe war, einerseits das alte Adelbodenbuch wieder zur Verfügung zu stellen, andererseits eine Neuausgabe mit der Darstellung des 20. Jahrhunderts zu schaffen.

Projektidee

Die Arbeitsgruppe schlägt nun vor, zwei Bücher zu machen, die zusammen in einem Schuber (Kartonhülle) angeboten werden, aber auch einzeln verkauft werden können:

  • Das „alte“ Adelbodenbuch von Alfred Bärtschi soll fotomechanisch so reproduziert werden, dass es möglichst nahe an die Ausgabe von 1972 herankommt. Auflage 800 Exemplare.
  • Das „neue“ Adelbodenbuch erscheint im gleichen Format und zeigt die Geschichte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Auflage: 1’600 Exemplare. Das Buch soll von einer Reihe von Autoren und Autorinnen geschrieben werden.

Mitglieder der Arbeitsgruppe befassen sich zurzeit mit der inhaltlichen Gliederung des neuen Buches. Aus den diversen bestehenden Schriften zum 20. Jahrhundert in Adelboden soll das Wesentliche herausgefiltert und einiges Neues angefügt werden, so dass die Chronik für die Zukunft Bestand hat wie das „alte“ Adelbodenbuch.

Ausgehend von diesem „alten“ Adelbodenbuch soll die traditionelle Welt und die Krise gezeigt werden, die im 19. Jahrhundert zunehmend zu Armut und Auswanderung geführt hat. Am Ende des Jahrhunderts wird Adelboden sozusagen neu erfunden: Moderne Verkehrsinfrastrukturen ermöglichen längere Arbeitswege und den Tourismus; die Abwanderung wird gestoppt, Hotellerie und später Parahotellerie entwickeln sich; das Baugewerbe floriert. Winter- und Sommersportarten – auch der Spitzensport – kommen ins Tal. Geschichtliche Skizzen der Schulhäuser, des Altersheims oder auch des politischen Lebens zeigen, dass hinter der bunten Welt der internationalen Gäste weiterhin eine funktionierende dörfliche Gemeinschaft mit einer eigenständigen Kultur steht, die ihre Tradition nicht verleugnet. Aufgelockert werden soll die Darstellung mit einem Fototeil, mit Porträts von bedeutenden Persönlichkeiten und einer kleinen «Chronique scandaleuse».

Für die Realisierung des geplanten Projektes hat die Arbeitsgruppe Fredi Lerch, freier Journalist und Publizist, Bern, beigezogen, der als Buchredaktor, Koordinator und CoAutor amten soll. Von der Arbeitsgruppe sieht sich niemand in der Lage, diese zentrale Funktion zu übernehmen – sie ist aber unabdingbar, wenn bei einer Mehrzahl von Autorinnen und Autoren ein einheitliches Werk entstehen soll.

Finanzielles

Für den Druck wurden zwei Offerten eingeholt. Die Egger AG Frutigen hat das günstigere Angebot eingereicht.

Gemäss dem Budget wird mit folgenden Ausgaben gerechnet werden:

Druck (Egger Druck AG, Frutigen)                                  CHF 80’300.00
Honorar Koordination und Redaktion (F. Lerch)     CHF 40’000.00
AutorInnen-Honorare (16 à durchschn. 750.00)      CHF 12’000.00
Honorare Fotos                                                                      CHF 2’700.00
Verkaufswerbung (Flyer, Inserate)                                CHF 5’000.00
Unvorhergesehenes                                                             CHF 10’000.00

Total CHF                                                                                         150’000.00

Dabei ist vorgesehen, dass die Gemeinde Adelboden einen Beitrag von CHF 113’000.00 an das Projekt leistet. Die Licht- und Wasserwerk AG hat bereits einen Sponsorenbeitrag von CHF 25’000.00 zugesichert (wobei das LWA als Gegenleistung eine Anzahl Bücher zugute haben wird). Zudem kann mit einem Kantonsbeitrag (Amt für Kulturelles) von ca. CHF 12’000.00 gerechnet werden.

Die Gemeinde soll als Herausgeberin der Bücher fungieren. Der Erlös aus dem Bücherverkauf ist im Budget nicht berücksichtigt. Er wird längerfristig an die Gemeinde zurückfliessen. Die Bücher werden im Buchhandel erhältlich sein.

Der Gemeinderat hat dem Konzept der Arbeitsgruppe für die Neuauflage und Ergänzung des Adelbodenbuches an seiner Sitzung vom 15. Juli 2014 einstimmig zugestimmt.

Antrag Gemeinderat

Das Projekt für die Neuauflage und Fortsetzung des Adelbodenbuches wird gutgeheissen. Der erforderliche Bruttokredit von CHF 150’000.00 wird bewilligt.  

 Diskussion

Bärtschi Ernst, Schwyzi: Gibt es zwei Bücher? Antwort Obmann Lauber: Ja, das alte Buch wird reproduziert. Die Neuauflage ist separat, aber auch als Schuber (Kartonhülle) erhältlich.
Wäfler Roland: Was sollen die Bücher kosten? Antwort Obmann Lauber: Der Gemeinderat hat aus drei Varitanten festgelegt, dass der alte Band pro Stück CHF 100.00 und der Nachtrag pro Stück CHF 50.00 kosten soll. Der ganze Schuber wäre also für CHF 150.00 erhältlich.

Beschluss (deutliches Mehr, 1 Gegenstimme, einige Enthaltungen)

Der Antrag des Gemeinderates wird zum Beschluss erhoben.