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KIHiimatbrief

Das passt gar nicht zum Adelbodmer Heimatbrief und zu Geschichten und Geschichte rund um Adelboden: Künstliche Intelligenz (KI) und Roboter.

Aber eben vielleicht doch, denn diese Entwicklung hin zu intelligenten Robotern (so sagt man) betrifft alle Landstriche und Tätigkeiten – in der Landwirtschaft (Melkroboter …), im Verkehr (wann kommt der erste selbstfahrende AFA-Bus?), im Skisport (wann hört der Rennfahrer auf eine echtzeit-linienoptimierende künstliche Intelligenz im Kopfhörer?) … und so weiter.

Und ein Roboter kommt selten allein. Bald sind sie auch im Schwarm unterwegs. Hier ein kurzer Blick in eine Zukunft.

 

Neugierig?

Was sich über das Jahr in Adelboden an wichtigen oder weniger wichtigen erwähnswerten Ereignissen tut, wird von der Chronistin Christine Baumann im Hiimatbrief jeweils  Monat für Monat aufgelistet.

Wer nicht so lange warten will, findet – was Politik und Verwaltung betrifft – auf der Webseite der Gemeinde eine gut geführte, laufend aktualisierte Liste der Neuigkeiten, insbesondere aus dem Gemeinderat oder zu den Gemeindeversammlungen.

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Maria Lauber revival

 

Die Kulturstiftung Frutigland kümmert sich um das Erbe von Maria Lauber, und dies nicht erst seit heute.

Das letzte Projekt war dies:

«Ischt net mys Tal emitts»
„Mehr als die Hälfte der gedruckten Bücher «Ischt net mys Tal emitts» ist bereits verkauft. Dank zwei guten Beiträgen im Literaturteil der NZZ am Sonntag ist kürzlich nochmals auf das Buch aufmerksam gemacht worden (siehe hier und hier). Der Erfolg des Buches über die Talgrenze hinaus freut uns besonders und ist sicher auch Christoph Trummer und Nadja Stoller zu verdanken, welche mit ihrer Musik das Buch in andere Teile der Schweiz bringen.

Dies motiviert uns für die weiteren Projekte, damit das Werk und die Texte von Maria Lauber lebendig bleiben und auch von zukünftigen Generationen gelesen werden.“

Nun sind neue Projekt unterwegs:

«Chüngold»
Das «Chüngold» (Die Geschichte eines Bergbauernmädchens, mit starkem Bezug zur Biografie Maria Laubers) wird als kommentierte Ausgabe neu erstellt und soll mit zusätzlichen Informationen und einer CD (Lesung mit Dres Wäfler und Luise Schranz) als zweites Buch in einer Reihe von Maria Lauber Büchern im Herbst 2018 herausgegeben werden. Die Arbeiten sind in vollem Gang. Dank der grossen Arbeit von Erich Blatter werden die Texte für aktuelle und auch zukünftige Generationen lesbarer.“

Die Chüngold-Bücher

Chüngold

Und Chüngold in der Stadt

Die Biographie

Erich Blatter: Maria Lauber (1891–1973). Eine Lebensbeschreibung. Altels Verlag, Frutigen 1994

 

Rennen und… Horenschlittenrennen

Horen- oder Hornschlitten

Auf Skipisten finden Skirennen statt, aber nicht nur, denn da gibt es auch noch die Rennen mit zwei Personen auf einem Horenschlitten.

„Der Hornschlitten war ursprünglich ein Arbeitsgerät der Bergbauern, die damit ihr Heu ins Tal transportierten oder aber geschlagenes Holz zum Hof beförderten.

Mit der Zeit begann der eine oder andere mit diesem Gerät aus Jux zu Tal zu brausen. So kam es dann Ende der siebziger Jahre dass erste Plauschrennen mit Hornschlitten veranstaltet wurden. Vorreiter waren hier die Österreicher. Bald folgten dann aber auch die Liechtensteiner im Malbun und die Schweizer, in Alt St. Johann.

Kontinuierlich wurden die alten Holzschlitten optimiert, sodass sich diese Plauschrennen mit der Zeit zu einer ernstzunehmenden Sportart entwickelt haben. Heute wird an den Europacuprennen um Hundertstelsekunden gekämpft und auch nur der kleinste Fehler kann das Rennen entscheiden. Diese spektakulären Fights werden jeweils durch einen grossen Zuschaueraufmarsch an den Rennen belohnt. „

Dieses erklärende Zitat stammt von der offiziellen Website des Hornschlitten-Europacups. Ja soweit haben es die Bergbauern und Bergbäuerinnen gebracht.

 

Horäschlittä-Renä: Seit 1989 auch in Adelboden

horeschlitten
Vor dem Start

 

Und so sah es am 19. Februar 2017 am Kuonisbergli aus.

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Der Zielhang mit Sprungkante

Mit einer ganzen Palette von Stilen:

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Steuermann oder -frau sitzend …
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… liegend
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Manchmal zwangsweise gehend

 

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.Und manchmal leider stürzend.

 

Etwas bewegtere Szenen vom Zielhang:

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In der Luft

Und während sich einige nur kurz vom Boden lösen konnten, war es für andere am Tschenten ein Leichtes.

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Demnächst: Zwei Bücher

Adelboden-Buch

Aus dem Gemeinderat Adelboden August 2016

„Die Stimmberechtigten haben an der Gemeindeversammlung vom 28. November 2014 das Projekt für die Neuauflage und Fortsetzung des Adelboden-Buches gutgeheissen und der erforderliche Bruttokredit von CHF 150’000.00 bewilligt.

Das alte Buch ist bis auf den Druck des Umschlages abgeschlossen und auch die redaktionelle Fertigstellung und der Druck des neuen Buches sind auf gutem Wege. Beide Bücher sollten im November 2016 verkaufsbereit vorliegen.

Der Gemeinderat hat zum Vertrieb folgendes Vorgehen beschlossen:

 Die Durchführung der Vernissage des Adelboden-Buches Band I und des neu erstellten Buches (ab ca. 1890 bis heute), Band II, findet anschliessend an die Eröffnung der Gewerbeausstellung vom Freitag, 25. November 2016 (ca. 18.30 Uhr) statt.

 Die Bücher werden an der Gewerbeausstellung zum Kauf angeboten, ebenso an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2016. Der Verlag und Vertrieb der Bücher wird von der Gemeindeverwaltung übernommen.

Preise für die Bücher
 Altes Adelbodenbuch CHF 100.00
 Neues Adelbodenbuch CHF 50.00″

Dazu auch: http://wp.me/plgGv-eO

Verkauf ab Ende November 2016

Die Bücher können direkt bei der Gemeindeverwaltung sowie beim Photohaus Klopfenstein und bei Photo Papeterie Gyger, Adelboden, gekauft werden.

Zudem findet ein Direktverkauf der Bücher anlässlich der Adelbodner Gewerbeausstellung vom 25. bis 27. November 2016 (am Stand der Gemeinde Adelboden) und an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2016 statt.

adelbodenbuch

Adelboden Band 2: Das Inhaltsverzeichnis

Die traditionelle Welt 

Die Chronisten (Christian Bärtschi)

Die Sammlungen (Christian Bärtschi)

Die Sprache im Entschligtal (Christian Bärtschi)

Das kirchliche Leben (Christian Bärtschi)

Armut, Verdienst und Auswanderung um 1900 (Eva Johner)

Landwirtschaft: Mechanisierung und Direktzahlungen (Marti Hari)

Natur und Heimat: Benützen oder schützen? (Roland Teuscher)

Wenn Regen, Wind und Schnee bedrohlich werden (Roland Teuscher)

Adelboden wird neu gebaut 

Eine gute Strasse statt Eisenbahnträume (Thomas Schmid)

Licht und Wasser: Eine Eigeninitiative wächst und wächst (Isabel Schnyder)

Mineralwasser — «Quellfrisch aus den Bergen» (Lorenz Busslinger)

Das Gesicht des Dorfes (Jakob Pieren)

Das Baugewerbe zwischen Boom und Krise (Fritz Inniger)

Verschönerungsverein wird zu Adelboden Tourismus (Toni Koller)

Ein Jahrhundert im Dienst der Hotelgäste (Reto Koller)

Restaurants, Beizen, Bars (Toni Koller)

Ferienwohnungen und Lager: die Parahotellerie (Hans Baumann)

Die Geschichte der Bergbahnen (Toni Koller)

Sport und Kultur 

Schneesportunterricht – eine Erfolgsgeschichte (Marlene Däpp)

Der Skiclub (Markus Allenbach)

Das Springerdorf Adelboden (Markus Allenbach)

Sport als Show: Von den «Skitagen» zum Weltcup (Toni Koller)

Mit Stumpen, Hut und Knickerbockers zur Weltmeisterschaft (Lorenz Busslinger)

Der Eishockeyclub (Hans Baumann)

Tennis und der Tennisclub (Markus Allenbach)

Bergsteigen rund um Adelboden (Fritz Inniger)

Der Schwimmclub und das Schwimmbad Gruebi (Hans Baumann)

Die bösen Adelbodmer (Lorenz Busslinger)

Der Weg der Strubelschützen ins Bergläger (Fred Inniger)

Geräuschloser Looping über dem Dorf (Fredi Lerch)

Kulturpflege im Dorf (Monika Ingold, Reto Koller)

Kunst aus Adelboden (Peter Klopfenstein, Christian Bärtschi)

Kultur und Unterhaltung bei den Leuten (Toni Koller, Reto Koller, Matthias Aellig)

Das Gemeindeleben 

Schulen und Berufsbildung (Roland Teuscher)

Über ein Jahrhundert Gesundheitsversorgung zuhinterst im Tal (Beat Inniger)

Wie Adelboden Wohnen im Alter möglich macht (Peter Rieder)

Parteien und Köpfe: Die politische Kultur im Dorf (Fredi Lerch)

Adelbodens Firmen und Vereine

Chronique scandaleuse (Christian Bärtschi, Lorenz Busslinger, Eva Johner, Toni Koller, Fredi Lerch)