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Ein sagenhaftes Interview

Sagen sagen nicht die Wahrheit über Ereignisse. Oder nur ein klein wenig und der Rest enthält fantastische, manchmal gruselige, manchmal liebevolle Erklärungen, oft noch mit pädagogischer Absicht. Und fast jeder Ort hat seine lokal ausgeschmückten Sagen, die von Genration zu Generation weitergegeben und weiterentwickelt werden.

So auch Adelboden, und da sind sie nun in einem Buch gesammelt: „Sagenhaftes aus Adelboden“, herausgegeben von Christian Bärtschi und illustriert vom lokalen Künstler Björn Zryd.

 

Vorgestellt wurde das Buch anfangs September 2018 am Jubiläumsanlass zum Dorfarchiv Adelboden. Da auch hat der Illustrator in folgendem Interview zu einer seiner Illustrationen und zu seinem Verständnis von Sagen Stellung genommen.

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                        (Am besten im Vollbilmodus zu betrachten)


Hier auf der Webseite von Björn Zryd gibt es  alle sechs Illustrationen des Buches in Farbe:

Das Buch ist im Adelbodner Buchhandel erhältlich.

Gar nicht hausbacken

Es sieht aus wie ein Architekturmodell oder eine Art Computerspiel, aber es ist ein stilisiertes Abbild der räumlichen Realität: frei wählar in Ort, Grösse und Perspektive.

Was es ist?

Die Darstellung der Gebäude der Schweiz in der Geoapplikation des Bundes. Grundlagen sind die Landeskarte der Schweiz, das Eidgenössische Gebäude-und Wohnungsregister … und ganz viel Software.

Und so sieht zum Beispiel  Adelboden  aus:

Adelboden vom Wildstrubel aus .
Engstligenalp
Stigelschwand

Auch kleinste Wege sind gestrichelt sichtbar:

Wendeplatz und Talstation Kuonisbergli

So lässt sich das Ganze bedienen:

Vergrössern und auf die grünen Pfeile achten. Ganz wichtig: 3D!
  • 1 Webseite map.geo.admin.ch wählen
  • 2 Bei den dargestellten Karten Gebäude- und Wohnungsregister anclicken
  • 3 Einen Ort oben eingeben und wählen
  • 4 Rechts 3D auswählen
  • 5 unten Kartenhintergrund, Perspektive und Himmelsrichtung bestimmen.
  • … und hoffen, dass der Computer stark genug ist.

Und das erste Bild? War leicht zu erkennen: Das Dorf aus Sicht Ausserschwand.

Ein Jubiläum: 10 Jahre Blog hiimatbrief

Blogs, wenn sie nicht von Institutionen verwendet werden, haben meist eine kurze Lebenszeit. Dieser hier hat am 6. Oktober 2018 die ersten 10 Jahre geschafft, rund 12’000 Besucher aus aller Welt angezogen, und diese haben zusammengenommen über 45’000 Seiten angeschaut.

Ein Ende ist nicht geplant und der Blog freut sich auf weitere Besucher und Kommentare.

Ein herzliches Dankeschön für das bekundete Interesse!


Und hier auf der Seite „Über diesen Blog“ sind detaillierte Statistiken für 2008 bis Oktober 2018 zu finden.